Manuelle Lead-Erfassung, Nachfassen per Mail und manuelles Versenden von Erstgesprächs-Unterlagen fressen wöchentlich wertvolle Arbeitszeit deiner Bestandsmitarbeiter. Das Force-Multiplier-Framework verwandelt diesen manuellen Flaschenhals in ein vollautomatisiertes System: Einmal aufgesetzt, verarbeitet es unendlich viele Leads in Echtzeit – bei gleichbleibend hoher Personalisierung und 0 Minuten Zeitaufwand.
Dieses Framework rettet keinen nicht funktionierenden Vertrieb. Wenn eure manuelle Qualifizierung heute unklar oder inkonsequent ist, wird diese Automatisierung das Chaos nur schneller skalieren. Wer seine Hausaufgaben im Prozess nicht gemacht hat, sollte dieses Framework nicht anwenden.
Um das Framework grundsätzlich funktional umzusetzen, muss geprüft werde welche dinge für die Anbindung der Lead-Automatisierung umgesetzt werden müssen. Wichtig ist, dass das aktuelle CMS oder der Pagebuilder Webhooks unterstützt. Weiters muss der Prozess der manuellen Leadverarbeitung geprüft werden, da sonst das Framework das Gegenteil erzeugt.
Es muss dafür eine dedizierte Pipeline erstellt und auch der richtige Zuständige für die Leads zugeteilt werden. Das Framework bindet feste Prozesse ein die unumgänglich verarbeitet werden. Es werden klar deklarierte Stufen in der Pipeline erstellt in denen sich der Lead automatisch bewegt, sobald die Prozesse zu den richtigen Zeitpunkten abgeschlossen werden. Bei mehreren Auswahlmöglichkeiten der Leads werden diese der jeweils korrekten Pipeline zugeordnet. Im Anschluss werden das Leadrouting und die passenden Automatisierungen eingebunden. Bei korrekter Umsetzung ist jeder Kontaktzeitpunkt fixiert festgelegt und es kann den nächsten Schritten nichts mehr im Weg stehen.
Nachdem der manuelle Aufwand aus der Lead-Qualifizierung eliminiert ist, wird das System nachjustiert. Anhand der echten Buchungs- und Abschlussdaten wird das Ideal Customer Profile (ICP) nachgeschärft. Schlechte Leads werden bereits vor dem Erstgespräch gefiltert, um wertvolle Vertriebszeit zu schützen. Du investierst Marketingbudget ab diesem Zeitpunkt nur noch in die Segmente, die nachweislich den höchsten Ertrag bei minimaler Reibung bringen.
Ihr habt noch nie selbst eure Leads verwaltet und wisst nicht genau wie es funktioniert? Wir richten euch alles für die bestmögliche Leadverwaltung ein und erklären euch den Prozess sodass ihr es das nächste mal selbst erledigen könnt!
Dieser Implementierungs-Blueprint zeigt Schritt für Schritt, wie du eine automatisierte Lead-Pipeline aufbaust. Der Blueprint beschreibt einmal nur das Prinzip für eine Pipeline. Es ist erweiterbar auf so viel benötigte Pipelines wie möglich, wenn jemand projektbezogen arbeitet. Um das Framework korrekt einzubinden sind folgende technische Schritte nötig:
Wir nennen unsere Pipeline "Leadpipeline" und verwenden folgende Stages mit der korrekten Reihenfolge:
Das Leadrouting muss in Flowtex unter "Management, Leads & Routing" eingerichtet werden.
Dafür erledigen wir folgende Dinge:
Dieser Schritt ist rein optional und muss auch nicht mehr zwangsweise umgesetzt werden, auch wenn er sich in der Praxis bewiesen hat.
Wenn ihr keine persönliche email versendet, überspringt den Schritt dafür!
Das ist natürlich sehr allgemein gehalten, kann aber bei den meisten mit minimalen Änderungen korrekt verwendet werden um die Leads einmal relativ früh mit anfänglichen Informationen wie Folder, erste Projektinfos und so weiter zu versorgen.
Schließe die Implementierung ab, indem du den gesamten Prozess mit zwei bis drei Test-Leads (verschiedene Szenarien/Formulare) durchläufst. Überprüfe die Zuweisung der Pipeline-Stufen, die Aufgabenstellung und das Timing der E-Mails. Wenn alle Abläufe reibungslos funktionieren, geht das System live. Dein manueller Aufwand für das initiale Erst-Handling reduziert sich ab sofort auf ein Minimum, während kein Lead mehr im Prozess verloren geht.
Wenn über euer Webformular verschiedene Leadanforderungen vorhanden sind, solltest du das mit Leadrouting korrekt steuern und entsprechend mehrere Pipelines mit verschiedenen Zuständigen erstellen. Dadurch wird die Kundenzufriedenheit auf einen Schlag gesteigert, wenn ein Lead direkt zum richtigen Berater/Verkäufer gelangt. Daraufhin können auch die Automatisierungen tiefergehend an eure Bedürfnisse angepasst werden.